Pfingsten 2026 zum Faaker See in Kärnten
Unser Roadtrip startete am 20. Mai am Chiemsee, wo sich insgesamt zehn Cabrio-Teams versammelten.
Von dort aus ging es am nächsten Tag auf die erste gemeinsame Etappe über den Walchsee. Die malerische Route führte uns vorbei am Hochkönig, mitten durch die Hohen Tauern, über die Turracher Höhe und entlang des Ossiacher Sees. Unser Ziel war Sankt Niklas an der Drau, wo bereits die Unterkunft für unsere Gruppe reserviert war.
Am Abend trafen wir dann auf den Veranstalter des Treffens der Cabrio Freunde Faak sowie auf andere Teilnehmer. Insgesamt waren in diesem Jahr 50 Cabrio-Teams am Faaker See.
Los ging das Treffen am Freitag mit der ersten Ausfahrt nach Bled in Slowenien. Am Samstag führte uns die zweite Tour nach Völkermarkt und am Sonntag die dritte Tour nach Feldkirchen. Ihr könnt alles über die Touren auf der Internetseite der Cabrio Freunde Faak nachlesen.
Unsere Montags Tour
Am Montag fand traditionell kein offizielles Programm statt – aber davon ließen wir uns natürlich nicht abhalten, selbst eine Tour auf die Beine zu stellen. Die Route führte uns durch das Gurktal über mehrere Pässe bis nach Murau in der Steiermark. Weiter ging es über Krakau bis zur Ludlalm am Prebersee, wo wir uns eine Pause gönnten.
Der Rückweg zur Unterkunft nach Sankt Niklas erfolgte durch das Thomatal und über die Nockberge.
Am Dienstag wurde noch eine Tour vom Veranstalter angeboten. Die Auffahrt auf die Passhöhe des Seebergsattels führte uns nach Kranj in Slowenien. Zurück ging es hinauf zum Loiblpass. Vorbei an Ferlach führte die Strecke weiter bis vor die Tore von Klagenfurt und anschließend zurück zum Faaker See.
Am Mittwoch wurden dann unsere sieben Sachen wieder verstaut. Für manche ging es wieder nach Hause und einige fuhren weiter in den Süden.
Es war wieder ein absolut gelungenes Cabriotreffen am Faaker See!
Abschlusstour Thüringen
Vier Tage gemeinsam Fahrspaß
02. Oktober – Anreise & Auftakt im Saloon
Mit vier Fahrzeugen starteten wir am Morgen des 2. Oktober zur diesjährigen Abschlusstour in Richtung Thüringen. Die Strecke führte uns abwechslungsreich über Autobahnen und idyllische Landstraßen – begleitet von goldenem Herbstlicht und bunten Baumkronen.
Unser Ziel war das Hotel Reifenstein, ruhig gelegen und ideal für unser verlängertes Wochenende.
Am Abend trafen wir uns zum gemeinsamen Essen im urigen Saloon Eichsfeld.
In rustikaler Westernatmosphäre genossen wir herzhafte Spezialitäten und ein kühles Getränk. Die Stimmung war ausgelassen – ein gelungener Auftakt.
Abschlusstour Thüringen 3. Oktober
03. Oktober – Feiertag mit Fernblick
Am Tag der Deutschen Einheit trafen die restlichen Teilnehmer ein – einige so früh, dass wir den Morgen gemeinsam beim Frühstück beginnen konnten.
Danach starteten wir zur Tour über den Hohen Meißner. Das Wetter war traumhaft: strahlender Sonnenschein, klare Sicht und leuchtende Herbstfarben führten uns über Felder und durch Wälder.
Unsere Pause im Meißner Haus war ein echtes Highlight. Bei Kaffee und Kuchen genossen wir die fantastische Aussicht über das hessische Bergland – ein Ort zum Durchatmen und Genießen.
Am Abend kehrten wir im Gasthof zur Krone ein. Der Service war herzlich, das Essen
hervorragend – und die Stimmung einfach großartig. Bei angeregten Gesprächen und viel Lachen klang der Tag entspannt aus.
Abschlusstour Thüringen 4. Oktober
04. Oktober – Regen, Kuchen & Bowlingfreude
Der Samstag begann mit trübem Wetter – grauer Himmel und Nieselregen. Doch echte Tourenfreunde lassen sich davon nicht abhalten. Die geplante Route wurde etwas verkürzt, und wir machten uns auf den Weg zum Kyffhäuser.
Besonders gemütlich wurde es im versteckten Café Eule, wo wir bei selbstgemachtem Kuchen und heißem Kaffee die Wärme und das liebevoll eingerichtete Ambiente genossen. Genau das Richtige bei diesem Wetter.
Am Abend erwartete uns ein leckeres Essen im Hotel – gefolgt von einem geselligen Bowlingabend, bei dem der Ehrgeiz ebenso groß war wie das Gelächter. Es wurde angefeuert, gejubelt und viel gelacht – ein echtes Highlight.
Abschlusstour Thüringen 5. Oktober
05. Oktober – Geschichte & Heimreise
Nach dem Frühstück traten die Ersten den Heimweg an. Einige Teilnehmer besuchten noch das Grenzlandmuseum Eichsfeld – ein eindrucksvoller und passender Abschluss zum Tag der Deutschen Einheit. Die Ausstellung zur innerdeutschen Grenze war bewegend und regte zum Nachdenken an.
Die Heimreise verlief weniger reibungslos: ein ausgedehnter Stau verlangte Geduld. Doch mit vielen schönen Erinnerungen im Gepäck und einem Lächeln im Gesicht war die Stimmung dennoch entspannt.
Lermoos - Alpenrausch Total 2025
Lermoos - Alpenrausch Total 2025 Tag 1
Tag 1: „Die Geister die ich rief“
Am Montag, den 08.09.2025 hieß es „Verdeck auf“ und danach starten wir Richtung Leutascher Geisterklamm zu einer kleinen Wanderung mit anschließender Erfrischung, denn die Temperaturen stiegen mittlerweile auf 20°C. Anschließend fuhren wir zum Mittagessen zum „Mundestadl“ wo man uns bereits erwartete. Nach einer ausgiebigen Pause fuhren wir zurück zum Startpunkt.
Lermoos - Alpenrausch Total 2025 Tag 2
Tag 2: „Hüttenalarm“
Leider startete der Dienstag mit leichtem Regen, so daß wir nur mit unseren Cabrios in Richtung Grasgehren geschlossen fahren konnten. Die Fahrt ging über das Oberjoch, mit kurzem Fotostop am Kanzelkiosk, weiter über Sonthofen und dann Richtung Skihütte Grasgehren über kleinere Straßen.
Nach unserem Mittagessen hörte es auf zu regnen. Nun konnten wir doch noch offen Fahren. Es ging dann abermals zurück Richtung Oberjoch und anschließend durchs Namlostal mit dem Ziel Lermoos.
Lermoos - Alpenrausch Total 2025 Tag 3
Tag 3: „Schweiz wir kommen“
Am Mittwoch fuhren wir gegen 10:00 Uhr los, leider wieder mit geschlossenem Verdeck, Richtung Naturparkhaus Kaunergrat (Piller Höhe) mit dem Endziel Samnaun, in der Schweiz. Hier konnten alle nach unserem Mittagessen in der „Schmuggler Alm“ zollfrei einkaufen was das Herz begehrte. Gegen Mittag bescherte uns die Sonne abermals eine „offene“ Rückfahrt. Es ging zurück über Landeck zum „Fernpass“, der an diesem Nachmittag leider, aufgrund eines Unfalls, komplett für die Durchfahrt gesperrt wurde. Nun hieß es improvisieren. Der einzige verbleibende Weg ging über Seefeld nach Garmisch-Partenkirchen zurück nach Lermoos. Gegen 19:00 trudelten nach und nach alle Cabriofahrer ein. Sichtlich müde aber dennoch zufrieden ging der Abend nach verspätetem Abendessen abermals an der Hotelbar zu Ende.
Lermoos - Alpenrausch Total 2025 Tag 4
Mit dem vierten und letzten Tag wurde es nicht ruhiger. Nach dem Frühstück starteten wir in Richtung Imst, um dort die weltweit größte Roller Coaster Bahn zu besuchen. Hier konnten wir umsteigen in einen weiteren offenen Wagen, mit dem wir dann rasant den Berg herunterfuhren.
Danach ging es weiter über das bekannte Hahntenjoch zurück in das Namenlostal.
Zur Mittagspause kehrten wir dann abermals beim „Holländer“ in Berwang ein (Insider wissen Bescheid). Hier ließen wir uns den Kaiserschmarren, Frikandel Spezial und andere „Schmankerl“ schmecken.
Nachdem alle dann satt und zufrieden waren ging es dann wieder Richtung Hotel.
Abends wurde dann noch die Auswertung und Entscheidung des Lösungswortes ausgespielt. Spannend blieb es dabei bis zum Schluß. Mit einem finalen Würfelspiel konnte jeder Teilnehmer seinen erreichten Punktestand der Woche verbessern. Es gab nur Sieger, denn jeder Teilnehmer erhielt am Ende ein kleines Geschenk. Mal mehr mal weniger wertvoll .
Lermoos - Alpenrausch Total 2025 Bonustag
Bonustag: „Kaunertal“
Ein „Hammertag“ nach anfänglichem Regen. Heute fuhren wir erneut Richtung Piller Höhe und bogen dann in das schöne Kaunertal ab. Je weiter wir ins das Kaunertal fuhren umso besser wurde das Wetter.
So hieß ab dem Kaunertal Stausee, „Verdeck auf“. Nun konnten wir die schöne, sich stetig mit jedem gefahren Meter verändernde Bergwelt noch besser erleben.
Unser Mittagessen verbrachten wir im Bergrestaurant, auf einer Höhe von 2.750 m.
Nach unserem anschließenden Gruppenfoto mit unseren Cabrios ging es dann wieder Richtung Lermoos.
Im Hotel angekommen waren alle noch vollends begeistert von dieser Traumkulisse. Das hatten wir so nicht erwartet.
Mit tollen Gesprächen über das Erlebte ging am Freitagabend leider eine superschöne Reise zu Ende, die auch eindeutig auf die tolle Zusammensetzung der Mitglieder aus dem Club zurückzuführen war.
Pfingsttour Faak 2025
Mehrtagestour nach Österreich zum Faaker-See in Kärnten.
Unsere Tour begann am Mittwoch vor Pfingsten mit der Anreise von 8 Cabrios zum "Goldenen Pflug" in Frasdorf als Startpunkt.
Am Donnerstag führt die Route von Frasdorf über den Walchsee, bekannt für seine schöne Landschaft, weiter über Mittersill und Matrei, zwei idyllische Orte in den Alpen, nach Lienz.
Die charmante Stadt Lienz in Osttirol mit einer historischen Altstadt, bietet sich für eine Pause an, bevor es zum Faaker See weitergeht.
Der eigentliche Treffpunkt der Cabrio Freunde Faak war dann von Freitag bis Dienstag am Faaker See, wo gemeinsame Ausfahrten stattfanden. Weitere Informationen zum Treffen sind auf der Website der Cabrio Freunde http://www.cabrio-freunde-faak.org Faak zu finden.
Rhönfieber 2024
Mehrtagestour „Rhönfieber 2024“
Mehr geht nicht !
Mit ausgelassener Stimmung starteten wir mit unserer Mehrtagestour in die Rhön. Nicht nur das sonnige Wetter konnte uns begeistern, sondern auch die unendliche Weite der Landschaft. Nach 250 abwechslungsreichen Kilometern trafen wir gegen 17:00 Uhr an unserer Unterkunft ein. Reservierte Parkplätze sowie ein gutes und reichhaltiges Abendessen rundeten den ersten Tag ab.
Mit erneuter Spannung starteten wir in den Zweiten Tag. Nach reichlich Kurven und schöner Landschaft wurde unser erstes Ziel angesteuert. Die „Wartburg“ in Eisenach. Nach Besichtigung des Burghofes (leider war das Museum geschlossen) ging es dann weiter zum „Point Alpha“ – einem Mahnmal der deutschen Geschichte. Der Abend im Hotel wurde wie immer mit einem kleinen Umtrunk und einem deftigen Abendessen zu Ende gebracht.
Der dritte Tag stand ganz im Zeichen „Glauben & Genießen“. Es ging los von der Wasserkuppe über die Fuldaquelle zum schwarzen Moor bis hin zum Kreuzberg. Hier trafen wir leider auf eine Strassensperrung und daher mussten wir kurzfristig umplanen. Hierbei wurden mehrere Höhenmeter zurückgelegt und Täler überwunden. Nach kurvenreicher Umrundung des heiligen Bergs der Franken, ging es weiter zum Schwarzen Moor, wo der Kaffee schon auf uns wartete. Die Rückfahrt führte dann abermals über schöne Landschaftsabschnitte zurück zum Hotel.
„Rhön ade, scheiden tut weh“ so hieß das Motto unseres letzten Tages und war gleichzeitig mit der Heimfahrt verbunden. Die Route führte uns Richtung Schmallenberg zur „Almhütte Schanze“, wo wir zum Mittagessen reserviert hatten. Nach ausgiebiger Pause ging es dann für alle von dort nach Hause.
Es war eine wunderschöne Jahresabschlussfahrt, die wir gerne wiederholen würden!
Lermoos reloaded 2024 / Ausfahrt Tag 1
Am Morgen des ersten Tages wurden die Roadbooks zur Tour ausgegeben, die Startnummern gezogen und die Funkgeräte verteilt.
Dann ging es nach einem kurzen „Briefing“, bei trockenem Wetter, los in Richtung Jungholz, mit kurzem Stopp am Haldensee. Dazu fuhren wir einen kleinen kurvigen Abschnitt durch das Namenlos- und Tannheimer Tal zur ersten Hütte, der Schrofen Hütte. Leider mussten wir nach dem Mittagessen unsere Dächer schließen, da es angefangen hatte zu regnen. Die Rücktour führte uns über Hindelang zum Oberjoch wo wir abermals eine kurze Pause einlegten.
Gegen Spätnachmittag kamen wir dann wieder in Lermoos an, wo wir den Abend auf der Hotelterrasse haben ausklingen lassen.
Lermoos reloaded 2024 / Ausfahrt Tag 2
Leider starteten wir heute bei regnerischem Wetter in Richtung Dortmunder Hütte. Wieder ging es durch kurvige Bereiche über den Fernpass zum Ochsengarten und Kühtai
Nach einer kurzen Pause ging es dann auch schließlich kurvig weiter in Richtung Oetz. Wir fuhren weiter Richtung Pitztal. Gegen Mittag erreichten wir eines der besten Restaurants „Naturhaus Kaunerpark“ mit super Ausblick über das gesamte Tal. Hier konnten wir unsere Mittagspause in vollen Zügen genießen.
Danach ging es weiter Richtung Landeck und Imst mit dem Ziel Lermoos. Der Ein oder Andere hatte nach unserer Ankunft im Hotel noch Zeit vor dem Abendessen eine Runde im hoteleigenen Schwimmbad zu drehen. Auch am heutigen Abend konnten wir wieder auf der Terrasse unseren „Anlegeschluck“ zu uns nehmen, später dann an der Bar den Tag Revue passieren lassen.
Lermoos reloaded 2024 / Ausfahrt Tag 3
An unserem dritten Tag, dem „Königstag“ fuhren wir bei bestem Wetter los. Es ging zuerst durch das Namenlostal Richtung Zürs am Lech zu unserer ersten Pause.
Weiter ging es über den Flexenpass zum Arlberpass und über verschlafene Dörfer Richtung Bludenz.
Ab Bludenz konnten wir wieder das Fahren auf kurvigen Streckenabschnitten aufnehmen. Hungrig erreichten wir nach ca. 3h Fahrtzeit unser Restaurant „Ur-Alp“ in Au zum Mittagessen.
Unsere Rücktour führte uns zurück Richtung Lechtal mit dem nächsten Teilziel „Hahntennjoch“. Hier wurden noch einmal alle gefordert - Mensch und Maschine. Ein kurzer Stopp auf dem Joch wurde prompt für Gespräche genutzt.
Der weitere Rückweg nach Lermoos ließ sich gut fahren. Wohlbehalten kamen wir dann alle gegen 17:00 Uhr wieder im Hotel an.
Auch dieser Tag war wieder gelungen. Alle waren glücklich und zufrieden aber auch ein wenig müde, schließlich hatten wir rund 300 km zurückgelegt.
Lermoos reloaded 2024 / Ausfahrt Tag 4
Leider konnten wir die geplante Tour nicht fahren, da es angefangen hatte zu regnen. Wegen Schneefall bis 1000 m mussten wir die Fahrten über das Hahntennjoch und das Namenlostal leider aufgrund der Schneeglätte ausfallen lassen.
Alternativ starteten wir nach dem Frühstück in Richtung Garmisch-Partenkirchen, mit dem Ziel Ettal und dem Kloster Ettal. Hier war ein kleiner Besuch im Klostergarten und der Kapelle geplant. Einige erkundeten Ettal, Andere das Kloster Café.
Danach ging es weiter über kurvige Strassen, vorbei am Plansee, in Richtung Berwang.
Zur Mittagspause kehrten wir dann abermals in einem vorreservierten Lokal „The Lounge“ ein. Der „Holländer“ hatte uns schon erwartet. Hier ließen wir uns den Kaiserschmarren, Apfeldtrudel mit Vanillesauce, Frikandel Spezial und andere „Schmankerl“ schmecken.
Gestärkt und zufrieden ging es dann wieder Richtung Hotel. Auch diesmal genossen wir den „Anlegeschluck“ allerdings an der Hotelbar, da die Außentemperaturen mittlerweile gegen Abend auf 5°C fielen.